"Bildung ist, was übrigbleibt, nachdem man vergessen hat, was man in der Schule gelernt hat" - Albert Einstein

Die Mechanik von Emotionen, Ideen und Erkenntnissen

Die BACSA vereint fachübergreifend Forschungsergebnisse aus den Fächern Psychologie, Neurophysiologie, Philosophie, Kunst und Kunstgeschichte, Literatur-, Kultur- und Kommunikationswissenschaften, Anthropologie, Geschichte, Betriebswirtschaftslehre und vor allem aus der Ästhetiktheorie.

Man hält die Erzeugung von Informationen für ein Zeichen von Intelligenz, während in Wirklichkeit das Gegenteil richtig ist:
Die Reduktion, die Auswahl der Information ist die viel höhere Leistung.

Heinz Zemanek

ÄSTHETIKTHEORIE ALS SCHATZKARTE DES MENSCHLICHEN DENKENS

Die Ästhetiktheorie birgt den Schlüssel zum vielbeschworenen Geheimnis des menschlichen Bewusstseins. Denn Menschen brauchen Schönheitsempfinden. Sobald ein Mensch - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr in der Lage dazu ist, Dinge als schön zu empfinden, verliert er Antrieb, Kreativität und Leistungsfähigkeit. Er wird krank. Er wird nicht auf die gleiche Weise krank, wie wenn er in ein Auto laufen würde, aber er wird krank und kann daran sterben. Schönheitsempfinden ist der Treibstoff der Psyche.

LEADERSHIP UND SINNGEBUNG DURCH INNOVATIVE STRATEGIEN

Darum lohnt sich auch und gerade für überzeugte Rationalisten der Blick auf die Anwendungsmöglichkeiten Interdisziplinärer Ästhetiktheorie. Das betrifft zum Beispiel aus betriebswirtschaftlicher Sicht institutionelle Strategien im Bereich (Wirtschafts-)Kommunikation, Leadership, Wertorientierung, Humankompetenz, Kreativitäts- und Nachhaltigkeitsmanagement. Im Alltag erleichtert die BACSA den Blick für die Chancen, aber auch für die Risiken des Systems Bewusstsein. Denn persönliches Sinn-Design ist einfacher zu gestalten, wenn die Strukturen des Bewusstseins bekannt sind.

DIE EINHEIT VON ALTEM WISSEN UND MODERNER WISSENSCHAFT

So lässt sich leichter der Weg durch das Dickicht verschiedener Weltbilder bahnen. Denn jedes Weltbild, ob traditionsreiche Philosophie oder aktuelle Forschung, birgt seine eigene Vorstellung von Bewusstsein. Es ist eine Art von „Wissenschaftsesperanto“ nötig, um die entsprechenden Strukturen zu erkennen und die jeweiligen geistes- und kulturwissenschaftlichen Hintergründe zu verstehen.

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