"Bildung ist, was übrigbleibt, nachdem man vergessen hat, was man in der Schule gelernt hat" - Albert Einstein

DIE MENSCHEN VERSTEHEN

„Be like the swan, hugging the rabbit: Beauty of heart is it´s favourite habit”.
Steven of Yank

Es gibt heutzutage unendlich viele Aussagen über Bewusstsein, je nachdem wen man fragt: Einen Psychologen oder einen Philosophen, Künstler oder Krieger, Nachbarn oder Neider – oder im schlimmste Falle einen Betriebswirtschaftler oder die eigenen Kinder. Kaum eines der entsprechenden Weltbilder ist vereinbar mit einem anderen, oder wenn, dann nur in Form eines leichten Fundamentalismus. Eine Alternative bietet folgende Vorgehensweise: Es ist möglich, aus allen diesen Meinungen die Gemeinsamkeiten herauszudestillieren. Daraus entsteht dann ein allgemeines Bewusstseinsmodell. Das macht Bewertungen von Aussagen über Bewusstsein und so manches anderes in der Welt einfacher. Ein anderes Wort für dieses Wissen um die Mechanik des Bewusstseins ist der moderne Begriff Humankompetenz. Der traditionelle Begriff dafür war „Herzensbildung“. Sie ermöglicht Inspiration durch Arten „innerer Schönheit“, die ungeübten oder verwissenschaftlichen Betrachtern verborgen bleiben. Die Fähigkeit diese Arten von Schönheit zu erkennen ist ein Qualifikationsvorteil im Alltag. Es ist auch von Vorteil, verschiedene Arten von Schönheitsempfinden voneinander unterscheiden zu können. Denn ohne zu wissen, wie Schönheitsempfinden funktioniert, können Versuche, das Leben bewusster zu leben, unter Umständen Schaden anrichten. Das betrifft esoterisches, fachspezialisiertes oder unwissenschaftliches Denken. Solche Dinge sind wie Kaffee: Kaffee belebt, führt aber unkontrolliert konsumiert zu Kopfschmerzen. Und um solche kognitiven Unpässlichkeiten zu vermeiden, offeriert die BACSA ein Bewusstseins-Paket. Die folgenden Angebote stellen eine Grundausbildung im umfassenden Denken. Dieser Crash-Kurs in universellen Werten dient der Vermeidung von weniger schlimmen und tragischen Denkfehlern von Aberglauben bis Amok. Es geht um die Frage: Warum gerät die Welt derzeit aus den Fugen – und was können und sollten wir tun?

 



 

LEHRMODULE

Bewusstseins-Modul 1) Die hohe Kunst der Bewusstseinstheorie

Ästhetisches Empfinden kann systemtheoretisch, also mit einem digitalen Computerschaltplan beschrieben werden. Das klingt zunächst einmal reduktionistisch. Aber dieser Plan beinhaltet alles, was Menschen an emotionalen und kognitiven Erlebnisphänomenen durchleben können – und zwar vor allem die Dinge, die in einer ökonomisierten Welt leicht auf der Strecke bleiben. Eine digitale Systemtheorie des Empfindens von Schönheit ist eine scheinbar notwendige Form, einer so entzauberten Lebenswelt die Relevanz der ästhetischen Wahrnehmung zu kommunizieren. So wird die Mechanik des menschlichen Bewusstseins umfassend erklärt. Und so können auch schillernde und scheinbar unlogische Alltagsphänomene aus einem neuen Licht beleuchtet werden. Warum zum Beispiel ist die Erfüllung der Liebe manchmal ihr Tod und das Gras auf der anderen Seite des Zaunes grüner? Wie funktioniert Esoterik und was haben alte Lebensweisheiten und moderne Zukunftsentwürfe gemeinsam? Warum zitieren Amokläufer in ihren Abschiedsbriefen klassische Philosophen und was reizt Menschen an Selbstmordattentaten? Was würden vormoderne Menschen von moderner Kunst halten was von Motivationstrainings? Warum sind Kreative manchmal so viel klüger und manchmal so viel orientierungsloser als andere? Wo stößt Wissenschaft an ihre Grenzen, und sind diese Grenzen verrückbar für eine neue Vorstellung vom System Mensch? Wie funktionieren Grenzerfahrungen und Geisteskrankheiten? Was macht wirkliche Schönheit aus, was Sinn, Stärke, und wie funktioniert Weisheit?

Es gibt viele alltagsrelevante Fragen rund um das Thema Bewusstsein. Dieses Modul stellt neben der Vorstellung des BACSA-Modells einen Rundgang durch die sieben Module der BACSA bzw. deren sieben Künste. Diese sind neben der Kunst der Bewusstseinstheorie (Modul 1) die Kunst der Kommunikation nach außen (Modul 2) und die der Kommunikation nach innen, der Kreativität (Modul 3). Lebenskunst (Modul 4) und die Kunst des Umgangs mit Unbestimmtheit, des Loslassen (Modul 5 und 6) und die Kunst des logischen Denkens bzw. der Vermeidung von Denkfehlern (Modul 7) runden den Überblick an Anwendungsmöglichkeiten des Modells ab.

Angebot Bewusstsein-M 1

Dozentin für dieses Modul ist Stefanie Voigt. Je nach Bedarf wird das Modul als Vortrag oder im Einzelgespräch bzw. in einer kleinen Gruppe angeboten. Der Veranstaltungsort ist Schloss Reichmannsdorf bei Bamberg

Angebot Bewusstsein-M 1´

Optional besteht außerdem die Möglichkeit eines exklusiven, einwöchigen BACSA-Crash-Kurses in einer Hütte in Neufundland. Dann wirkt als Dozent der Erbauer der Hütte Sean McGrath mit und führt durch die Wälder der „conception bay“. Dieser Kurs beinhaltet tägliche Vorträge über je eines der sieben Module, Gespräche mit Philosophen am Lagerfeuer und Führungen durch die Wälder. Erste Termine hierfür sind geplant für August 2016, weil zu in diesem Monat die meisten Wale und Delphine von der Hütte aus zu sichten sind. Dozenten für dieses Angebot sind Sean McGrath, Stefanie und Uwe Voigt.

 

Bewusstseins-Modul 2) Die edle Kunst der Kommunikation

In Zeiten großer Umbrüche entstehen neue Arten der Kommunikation, vor allem der Kommunikation von Werten. In den letzten Jahren ist es gang und gäbe geworden, Denkstile und Grundüberzeugungen auf eine Art und Weise zu präsentieren, wie das früher undenkbar geworden wäre. Mediale und soziale Umbrüche durch Internet und Globalisierung haben das geändert, Kulturkämpfe und Kriege haben die Lage verschärft. Derzeit, noch beherrschen die gut gelaunte Rede von „Authentizität und Selbstverwirklichung“, „Lebendigkeit“ oder „Kreativität“ den Kommunikationsstil und diese Begriffe sind obligatorisches Werkzeug moderner Kommunikation und psychologischen Überlebenskampfes geworden. Diese Vorstellungen sind wie eine Art neohistorischer Calvinismus. Es macht sich ein Hype um wirtschaftlich erfolgträchtige Selbstverwirklichung breit. Entsprechend geschultes Auftreten und Formulieren werden zum neuen Qualifikationsmerkmal. Auf diese Art wird nach außen hin aber nicht nur deutlich, wer Erfolg, sondern vor allem, wer das Geld für Fortbildungen in diesem neuen Denken hatte. Und wer nicht. Vor allem aber können diese individualistischen Werte nur bedingt absehbaren Belastungen durch Fundamentalismus aus den Bodensätzen vieler ungelöster politischer Probleme standhalten. Also diskutiert die BACSA Vor- und Nachteile derzeitiger Leitbegriffe und offeriert einen modernen Werte-Kanon. Es geht um Werte, um neue Werte wie „Nachhaltigkeit“, und um alte, traditionelle Werte wie „Redlichkeit“ und „Hoffnung“ – und um deren wissenschaftlich-systemtheoretische Begründung. Dieser Überblick zeigt: Ethische Werte zahlen sich aus, egal wie sehr der Alltag oft glauben macht, dass nur Undank der Welt Lohn sei. Aber es gilt: „Es gibt nur zwei „Rassen“ die Rasse der anständigen Menschen und die Rasse der unanständigen Menschen. Gerade deshalb, weil wir wissen, dass die Anständigen in der Minorität sind, ist jeder einzelne aufgerufen, diese Minorität zu stärken und zu stützen“ (V. Frankl). Und eine Möglichkeit dieser Unterstützung ist die Kommunikation entsprechender Werte in Worten und Werken.

Angebot Bewusstsein-M 2

Dozenten für dieses Modul sind Stefanie und Uwe Voigt. Das Modul besteht aus einer halbtägigen Veranstaltung mit einem einführenden Vortrag über „Die 10 Regeln des Respekts“ und einem anschließendem Workshop über Wertorientierung.

Angebot Bewusstsein -M 2´

Optional kann als Kurzversion dieses Moduls der Respektsvortrag mit anschließender Diskussion gebucht werden, Dauer eineinhalb Stunden.

Veranstaltungsort für dieses Modul ist Schloss Hallburg bei Volkach (oder ein anderer Ort nach Absprache). Beide Angebote beinhalten eine Postkarte mit den „10 Regeln des Respekts“.

Bewusstseins-Modul 3) Die schöne Kunst der Kreativität

Manche Menschen beneiden Künstler. Obwohl Künstler selten gut verdienen, hat dieser Neid gute Gründe. Denn in der Kunst liegt viel Zauber und darum gilt die Kunst als Königsweg bei der Sinnsuche, bei Kreativitäts- und Innovationsförderung. Aber um Kreativität in ihrer ganzen Tiefe zu verstehen und nutzen zu können und nicht nur auf der Ebene von Seidentuchmalerei und Bastelarbeiten zu stranden, ist Wissen um die zugrunde liegenden Erkenntnismechanismen der Kreativität vonnöten. Wie funktioniert die die Kommunikation mit dem eigenen Inneren? Dieses Modul listet gängige Kreativitätstechniken auf, erklärt die Mechanik des Bewusstseins und das System der Kreativität. Es kolportiert Insiderinformationen der Kreativen, der Künstler und Musiker, und es stellt wichtige visuelle Leitsymbole des menschlichen Bewusstseins vor. Beispiele dafür sind Jungs Archetypen des kollektiven Unbewussten, Symbole in der esoterischen Heilkunst, Klassiker der Designtheorie wie den Goldenen Schnitt oder barocke Emblemata wie die Vorlage für das BACSA-Logo. Denn Symbole sprechen andere Speicherareale an als das verbale Denken. Eine ebenfalls nonverbale Quelle an Bewusstseinsbildung ist das Zeichnen. So wie das Schriftbild Charakterzüge verrät, beeinflusst das Denken den Zeichenstil, und dieser Zusammenhang kann unter Anleitung ungekehrt werden. Das wirkt kreativitätssteigernd oder zumindest kunstfördernd. Unter dem Strich zählt der Ertrag an Inspiration. Kreativität ist dafür der beste aller Zulieferer, denn wahre Kreativität ist eine aus gutem Grud gut gelaunte Lebensüberzeugung, eine, resiliente und ritterliche Art des Seins. Oder anders gesagt: „Kreativität ist Intelligenz, die Spaß hat“ (A. Einstein).

Angebot Bewusstsein-M 3

Dozentin für dieses Modul ist Stefanie Voigt. Das Seminar dauert einen Tag.

Angebot Bewusstsein-M 3

Es besteht auch die Möglichkeit, das Modul zusätzlich mit dem Dozenten Roland Weiniger als zielgerichtetes und auf die Lösung konkreter Probleme ausgerichtetes creativ-coaching im Einzelgespräch zu buchen.

Veranstaltungsort für dieses Modul ist die Unperfektakademie in Essen (oder ein anderer Ort nach Absprache). Beide Angebote beinhalten eine Postkarte mit den „10 Geboten der Kreativität“.

Bewusstseins-Modul 4) Die philosophische Kunst des Lebens

Die Frage nach dem, was ein „gutes Leben“ ausmacht, ist eine der ältesten Themen der Philosophie, eines der größten der Psychologie und eines der einträglichsten derzeit überhaupt. Denn der Frage nach den Details eines guten Lebens widmen sich zunehmend viele Motivationsmanager und Lebensberater. Die Umsätze in der Coaching-Branche steigen stetig, und dass die 10 erfolgreichsten Vertreter dieser Gewerbe fast alle von finanzieller und persönlicher Unbill betroffen waren, tut der Nachfrage an Sinn-Ratgebern keinen Abbruch. Sogar die Wirtschaft fragt mittlerweile nach Kategorien wie Ethik und Unternehmensphilosophien, und staatliche Institutionen haben jüngst die Qualifikations-Kategorie der Humankompetenz ins Leben gerufen. Hinter diesen Ratschlägen stehen manchmal uralte Lebensweisheiten, manchmal aber auch kurzsichtige Milchmädchenrechnungen. Dieser Informationsabschnitt vergleicht historische Konzepte von „Lebenskunst“ mit modernen Entwürfen, und formuliert auf dieser Basis neue Vorschläge für modernes Sinn-Design und für den Umgang mit Menschen jenseits der Verbindlichkeit philosophisch-ethischer Grundsätze. Leider sind der Umgang mit Extremismus und Terror auch Themen moderner Lebenskunst (und darum auch Anlass für eine Liste mit zehn entsprechenden Ratschlägen).

Angebot Bewusstsein-M 4

Dieses Modul wird angeboten ab Mitte 2016. Dozent dafür ist Markus Riedenauer, eine kleine Einführung in die BACSA-Theorie gibt Stefanie Voigt. Das Seminar findet in der Lebenskunst-Hauptstadt Wien statt (oder an einem anderen Ort nach Absprache).

 

Bewusstseins-Modul 5) Die erhabene Kunst des Führens

Führung ist kein einfaches Thema. Es ist weder leicht andere zu führen, noch sich selbst. Denn zwischen zu viel Dominanz und zu viel laissez faire ist nur wenig Raum. Einschätzungen des eigenen Führungsstils sind dabei schwer möglich. Kritische Meinungen von anderen werden der Höflichkeit wegen nur selten ausgesprochen. Manager greifen darum oft auf die Alternative des pferdegestützten Persönlichkeitstrainings zurück, und auf die konstruktive Reflexion durch nicht-menschliche Interaktion. Die fast tonnenschweren Tiere „spiegeln“ das eigene Verhalten unmittelbar und ermöglichen so die nachhaltige Optimierung von Führungsqualitäten. Diese Qualitäten sind nicht nur auf wirtschaftlicher Führungsebene hilfreich, sondern auch im Alltag. Sie dienen der Erweiterung des eigenen Energiepotentials – und zwar auf eine so geheimnisvolle und schöne Art und Weise, wie es nur in der Arbeit mit Pferden möglich ist. In diesem Seminar werden dieser konkreten Arbeit mit den Pferden zwei Theorieteile vorangestellt: Einer über kulturgeschichtliche Hintergründe der Vorstellung von Pferden, und einer über den philosophischen Begriff der „Erhabenheit“, also über Lustempfinden durch Angst, wie zum Beispiel speziell vor Pferden. „Erhabenheit“ ist darüber hinaus der wichtigste Begriff der modernen Ästhetiktheorie, und darum auch eine Steilvorlage für ein philosophisches Kamingesprächs am Vorabend eines Seminartages über pferdegestütztes Persönlichkeitstraining.

Angebot Bewusstsein-M 5

Dozenten für dieses Modul sind hauptsächlich Detlev Lindau-Bank und Grit Meyer, sowie für den kleineren Philosophie-Anteil Stefanie und Uwe Voigt. Das Seminar dauert eineinhalb Tage. Reiterische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist Grit Meyers liebevoll restaurierter alter Bauernhof in Kraan bei Köln (oder ein anderer Ort nach Absprache). Das Angebot beinhaltet eine Postkarte mit den „10 Prinzipien der Poesie der Pferde“.

Bewusstseins-Modul 6) Die Kunst des Loslassens

Eine der ältesten Kampfarten und gleichzeitig Kulturtechnik zur Intuitionsförderung ist das Bogenschießen. Speziell das sogenannte intuitive Bogenschießen arbeitet wie kaum eine andere Technik mit bestimmten Vorstellungen, von denen viele unlogisch wirken. Das berühmtestes Beispiel dafür ist das intuitive Zen-Bogenschießen, eine Schusstechnik mit geschlossenen Augen. Aus diesem Kulturkreis kommen auch coans, logisch nicht lösbare Denkaufgaben. Einiges an diesen beiden Dingen, an der Treffsicherheit dieser Schusstechnik und an der Logik dieser Denkaufgaben, kann ästhetiktheoretisch erklärt werden. Das gilt auch für kulturelle Vorstellungen von einem alle Widersprüche der Welt hinter sich lassenden „Nichts“. Solche Vorstellungen werden in einem kurzen Einführungsvortrag erklärt. Denn der kompetente Umgang mit Nichtwissen ist wichtig und auch in jeder Art von Kultur irgendwie kultiviert. An diesen kurzen Theorieteil schließt ein Kurs im Intuitiven Bogeschießen an, in einem malerischen, mit vielen lebensechten Tier-Nachbildungen ausgestatteten Bogen-Parcour in der Oberpfalz.

Angebot Bewusstsein-M 6

Hauptdozent für diesen Kurs ist Jan Kreissl. Dozentin für die Theorie ist Stefanie Voigt.

Bewusstseins-Modul 7) Die Kunst des logischen Denkens

Logik gilt als Königsdisziplin des Denkens, aber rein logisches Denken führt unter Umständen bei ästhetiktheoretisch-psychologischen Denkfallen zu Fehlschlüssen. Dieses Modul präsentiert Beispiele für Alltagsirrtümer oder Paradoxien. Warum ist zum Beispiel das Gras auf der anderen Seite des Zauns immer grüner, warum ist die Erfüllung von Liebe oft ihr Tod und warum haben schlechte Dinge auch ihre guten Seiten? Das Modul ergänzt die klassische Logik um fachübergreifende Denkgesetze, bei denen die Wirklichkeit einer „ästhetiklogischen“, künstlerischen Logik folgt. Diese Logik ist anders als das rationale Denken, das in unseren Schule unterrichtet wird. Und es zeigt: „Das Leben ist kein Wettbewerb. Wer das als schnellster verstanden hat, hat gewonnen.“ (U. Voigt)

Angebot Bewusstsein-M 7

Dozenten für dieses Modul sind Sebastian Krebs, sowie Stefanie und Uwe Voigt. Als Veranstaltungsort ist das Schloss Herzberg im Harz angedacht; samt einer Exkursion in die nur wenige Kilometer entfernte Einhornhöhle.

 

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Zögern Sie nicht, uns für weitere Informationen zu unseren Seminaren direkt anzurufen. Im persönlichen Gespräch beantworten wir gerne alle Ihre Fragen.

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